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Nachtgebet

Feuer in der Nacht

Sturmgebet rund um die Uhr

 

Gebet von 2. Februar 2018 (Fest Darstellung des Herrn) bis 2. Februar 2019

 

Sturmgebet für die Machthaber und Regierenden und um den Weltfrieden

Wenn man die Nachrichten über Krieg und Gewalt in so vielen Ländern der Welt hört und die Bilder der Zerstörung im Fernsehen sieht, wird man an die Worte Jesu erinnert: "Ihr werdet von Kriegen hören, und Nachrichten von Kriegen werden euch beunruhigen ... Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere, und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Doch das alles ist erst der Anfang der Wehen." (vgl. Mt 24,6-8) Beschreibt das nicht die dramatische Situation unserer Zeit?

Das Unheil geht aber von einzelnen Personen und Systemen aus, die Macht und Gewalt ausüben. Die Zeiten eines Hitler oder Stalin liegen noch nicht weit zurück. Heute muss man andere Namen einsetzen, die Gefahr ist jedoch gegenwärtig - wie wir erleben. Hinter all den Bedrohungen wirkt im Verborgenen jedoch die Macht des Bösen. Maria sagt uns in Medjugorje schon am 25.3.1993:

"Heute - wie nie zuvor - rufe ich euch auf, für den Frieden zu beten, für den Frieden in euren Herzen, für den Frieden in euren Familien und für den Frieden in der ganzen Welt; denn Satan möchte den Krieg, möchte den Unfrieden, möchte all das zerstören, was gut ist."

Wir sind diesen Gefahren nicht einfach ausgeliefert. Wir haben einen allmächtigen und liebenden Vater im Himmel, zu dem wir durch Jesus Herz und Hände erheben können. Unsere "Waffen" sind das vertrauensvolle Gebet und das in Liebe dargebrachte Opfer.

 

Tag und Nacht soll unser Sturmgebet für die Machthaber und Regierenden zu Gott emporsteigen, um dem Einfluss des Bösen Einhalt zu gebieten und den Weltfrieden zu erbitten.

Das Gebet, das uns vom Himmel besonders ans Herz gelegt wurde, ist der Rosenkranz. So sagt Maria am 13.5.1917 in Fatima zu den Seherkindern: "Betet täglich den Rosenkranz, um den Frieden der Welt und das Ende des Krieges zu erlangen." Wir empfehlen auch besonders das Gebet zum hl. Erzengel Michael, das Papst Leo XIII. in einer schwierigen Weltsituation allen Gläubigen empfohlen hat.

Die große Gebetsgemeinschaft ist für uns eine starke Hoffnung, denn vereintes Gebet findet Erhörung beim himmlischen Vater und wir dürfen auf Sein machtvolles Eingreifen vertrauen.

 

Ein kleines Zeugnis zum Gebet für die Regierenden:

Die jetzt schon verstorbene Frau G.C. hatte den Impuls, besonders für den russischen Präsidenten Gorbatschow zu beten und zu opfern. Viele Jahre ging sie auch die mühevolle Fußwallfahrt nach Mariazell in diesem Anliegen. Wir wissen, dass unter seiner Regierung eine große Umwälzung stattgefunden hat und das kommunistische Regime sich auf friedlichem Weg auflöste. Gottes Wege sind geheimnisvoll, sicher hat auch das Gebet und Opfer dieser einfachen Frau den Weg für die Gnade bereitet.

 

Danke für Dein Mitbeten und Deine Opfer!

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